Bildergalerie Düngung

Hier ist sehr gut zu erkennen dass die gedüngte Fläche unter dem kleinen Obstbaum ein viel kräftigeres Grün hat, gesunder ist, der Boden mehr Wasser speichern kann und das wirkt sich natürlich auch auf den Apfelbaum positiv aus.

Dies war eine Rasenfläche die 25 Jahre nicht gepflegt, gedüngt wurde. Nach einem extremen Vertikutieren, Einsatz von Bodenhilfsstoffen und Naturdünger konnte ich bereits nach 2 Tagen Regenwurmkot entdecken, dies ist überlebenswichtig für jeden Boden. Es waren nach eben nur 2 Tagen sehr viele Regenwürmer zu beobachten. Nach der Nachsaat war die Fläche nicht wieder zu erkennen. Natur braucht eben nur Natur!

Hier ist eine Wiese unter einem Apfelbaum zu sehen die wir im Herbst einmal gedüngt hatten. 1 Jahr später im Herbst rechnete ich unter diesem Apfelbaum die abgefallenen Blätter zusammen und wunderte mich dass sehr viele Blätter senkrecht im Boden stecken blieben. Durch die natürliche Düngung wurde der ausgelaugte Boden verbessert, das Bodenleben angeregt und der Regenwurm hat sich die Blätter in seinen Gang gezogen und fraß diese. Deshalb standen sie auch senkrecht. Nur auf einem gesunden Boden wachsen gesunde Pflanzen!

Nach Entfernen der Blätter ist der Regenwurmgang sehr gut ersichtlich, und man sieht auch die Fraßstellen an den Blättern die der Regenwurm hinterlassen hat. Natürlich gab ich dem Regenwurm sein Essen wieder!

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Natürliche Düngung

Bereits wenn alles noch Winterruhe hält, beginnt bereits das Bodenleben bei der natürlich versorgten Fläche zu arbeiten und somit auch die Wiese langsam zu wachsen, und dass widerum kommt dem Obstbaum zugute da er sofort im Frühjahr alle Nährstoffe zur Verfügung hat welche er benötigt!

Rasen im Hochsommer
Rasen im Hochsommer

Auch im Hochsommer wenn die Temperaturen über 30 Grad steigen ist die Rasenfläche extrem widerstandsfähig durch den Einsatz vom Naturdünger, sie trocknet auch nicht so schnell aus wie andere Flächen da der Boden hier viel mehr Wasser speichern kann.